Das unsichtbare Band

der Bergleute und Ihre

Verbundenheit mit Ahlen

ist der Motor der Stiftung. 

Montag, 10. Dezember 2018

Spende für Errichtung einer Streuobstwiese

Auch die Regenbogenschule hat seit Samstag eine kleine Streuobstwiese, zwölf alte westfälische Obstbaumsorten stehen jetzt in ihrem Garten. Fleißige Schüler, Eltern, Lehrer und Vertreter der Naturschutzjugend haben die von der Glückauf-Stiftung gespendeten Bäume gepflanzt.
Bereits im Sommer hatte Sonderpädagoge Tobias Trautmann zusammen mit seinen Schülern einen Garten angelegt. Am Samstagmorgen wurde das zweite Projekt, die Anlage der Streuobstwiese, erfolgreich beendet. „Im nächsten Jahr möchten wir gerne mit dem Bau eines Hühnerstalls beginnen“, erklärte der engagierte Sonderpädagoge. Doch dafür benötigt die Schule noch reichlich Sponsoren.
Die Streuobstwiese mit zwei Pflaumen-, vier Birnen- und sechs Apfelbäumen konnte nur angelegt werden, weil die Glückauf-Stiftung 2500 Euro spendete und die Umweltbetriebe der Stadt die Bäume auf das Schulgelände an der Straße Im Pattenmeicheln geliefert haben. Während Mitarbeiter der Umweltbetriebe bei der Auswahl der Bäume beratend zur Seite standen und auch den Kauf und Transport organisiert haben, waren beim Pflanzen am Samstagvormittag David Pannock und Mirella Müller von der Naturschutzjugend (Naju) behilflich.
Als Karl-Heinz Meiwes und Mario Wittkowski mittags die Regenbogenschule, die einzige Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung des Kreises Warendorf, besuchten, hatten die fleißigen Pflanzer gerade ihre Arbeit beendet.
Karl-Heinz Meiwes, bei dem sich Tobias Trautmann für die großzügige Spende bedankte, sagte: „Solche Projekte, bei denen Schüler oder Jugendliche selbst Hand anlegen, unterstützen wir immer gerne.“ Er ließ außerdem wissen, dass sich engagierte Menschen mit ähnlichen Projekten, die Unterstützung suchten, immer gerne an die Glückauf-Stiftung unter www.glueckauf-stiftung.de wenden könnten.


Freitag, 26. Oktober 2018

Neues Terrassendach für AWO-Kindergarten

Bericht des Ahlener Tageblatts

In der Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt (Awo) an der Menzelstraße fürchtet jetzt keiner mehr Regen oder extreme Temperaturen. Denn egal, ob es heiß, nass oder kalt ist, das neue Terrassendach ermöglicht es, bei Wind und Wetter draußen zu spielen. Zudem können künftig Veranstaltungen draußen stattfinden, die bei unbeständigem Wetter hätten ins Haus verlegt werden müssen. Das gehört nunmehr der Vergangenheit an.
„Im Sommer wiederum können wir auf der Terrasse ein Picknick machen oder sogar die Turnmatten nach draußen legen und Sport treiben“, sagt die Leiterin der Einrichtung, Djenan Salah. Die Überdachung erweitere somit den Außenspielbereich. „Somit profitieren alle von dem neuen Dach – Kinder, Erzieher und Eltern“, ergänzt Juliane Knauer-Neumann, Vorsitzende des Fördervereins der Kita. Verwirklicht werden konnte es durch das Engagement des Fördervereins, der 6000 Euro zur Verfügung gestellt habe, und der Glückauf-Stiftung Ahlen, die 1750 Euro gespendet habe.
Das neue Lamellendach lässt sich wie eine Markise ein- und ausfahren. Bewusst habe man sich dabei für eine manuelle Bedienung und gegen die elektronische Variante entschieden, erläutert die Kita-Leiterin. Gefertigt und installiert worden sei es von dem Ahlener Unternehmen Pina Design, einem Spezialisten für Sonnensegel.


Freitag, 28. September 2018

Einstimmung aufs 30-Jährige: Boule Club „La Difference“

Bericht der Ahlener Zeitung

Foto: Peter Schniederjürgen (WN)

Der Boule-Club „La Différence Ahlen“ feiert im kommenden Jahr seinen 30. Geburtstag. Grund genug für den Verein, sich mit einem großen Programm auf den runden Geburtstag vorzubereiten.

Augenfälligstes Zeichen ist das neue große Boule-Bild, das auf einer Seite des Vereinsheims im Hövenerort seit einigen Tagen prangt. „Mit Unterstützung des Stadtteilbüros Süd-Ost und der Glückauf-Stiftung sowie der Stadt konnten wir das anfertigen lassen“, freut sich „La-Différence“-Vorsitzender Jeshu Jakob über die farbenfrohe Wanddekoration.

Sie zeigt die silbern reflektierenden Boulekugeln auf dem Platz. „Ich habe die Anlage zum Vorbild und Hintergrund genommen“, verrät der Hammer Sprühdosenkünstler Kai Wohlgemuth. Tatsächlich spiegeln sich auf den gemalten Kugeln die Bäume auf der Westseite des Platzes wieder.

Für die Bouler ist das aber erst der Anfang. Wir haben vor, die gesamte Holzumrahmung zu erneuern“, erklärt Axel Ronig, Leiter Festausschuss des Vereins. Dazu kommt ein umfangreiches Festprogramm fürs kommende Jahr. So ist ein Turnier aller Sportvereine der Stadt angedacht. Der Standort an der Verbindung zwischen Hammer und Dolberger Straße hat längst überregionalen Ruf in der Boule-Szene. Hier treffen sich auch Bundesligamannschaften um den Platz zu nutzen.


Donnerstag, 06. September 2018

Unterstützung für „Frauen helfen Frauen“

Die „Glückauf-Stiftung“  in Ahlen unterstützt den Verein Frauen helfen Frauen Beckum e.V. mit einerfinanziellen Zuwendung in Höhe von 500 €. Zur großen Freude der Vorstandsfrauen und Mitarbeiterinnen ist es damit dem Verein möglich die Außensprechstunde für Frauen und Mädchen in Ahlen weiter aufrecht zu erhalten.

Das Beratungsangebot steht allen Frauen und Mädchen ab 16 Jahren aus Ahlen offen, die sich in einer persönlichen Krise, einer schwierigen Lebenssituation befinden oder von Gewalt bedroht oder betroffen sind. Der Stiftungsvorsitzende Karl-Heinz Meiwes überreichte der Vorstandsfrau Renate Feichtinger und der zuständigen Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle Marina Völlmecke die Spende.

Die Außensprechstunde findet immer freitags in den Räumen der Familienbildungsstätte Ahlen- Klosterstrasse 10a – an den unten aufgeführten Terminen statt. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Beratungsangebot und richtet sich an Frauen und Mädchen ab 16 Jahren. In der Zeit von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr findet eine offene Sprechstunde statt, in der ein Beratungsgespräch ohne vorherige Terminvereinbarung möglich ist.

Feste Beratungstermine werden nach telefonischer Voranmeldung über das Büro der Frauenberatungsstelle Beckum unter 02521-16887 oder per Mail unter info@fhf-beckum.de vergeben.Die Termine für das zweite Halbjahr der Außensprechstunde in Ahlen sind: 31.08, 7.09, 14.09, 12.10, 9.11, 16.11, 23.11, 30.11, 14.12.Zur Fortführung der Außensprechstunde bedarf es weiterer Spenden. Nähere Informationen erfahren Sie unter 02521-16887.


Samstag, 25. August 2018

Glückauf-Stiftung fördert AWO-Kita „Im Brunnenfeld“

Bericht der Ahlener Zeitung

Das nichts solange hält wie ein Provisorium, ist ein oft allzu wahrer Spruch, der auch für die Awo-Kindertagesstätte „Im Brunnenfeld“ gilt. Die relativ kleine Einrichtung ist seit der Gründung im Untergeschoss des Barbara-Schulgebäudes untergebracht. Doch für das Kita-Team ist das eher Ansporn als Klagegrund: „Wir sind eben dadurch sehr flexibel und als kleine Einrichtung auch sehr familiär“, sagt Leiterin Bianca Tohermes.

Die Einrichtung bekam am Donnerstag Besuch von den Glückauf-Stiftungsvorständen Santina John und Karl-Heinz Meiwes. Die Stiftung hat den Löwenanteil der Ausstattung eines neuen  Raumes finanziert, der zukünftig den Weg der Kita in das „Haus der kleinen Forscher“ ebnen soll. Mit spielerischen Mitteln wird dadurch in jungen Jahren das Interesse an den Naturwissenschaften geweckt.

„Dazu kam ein großartiger Einsatz der Eltern und des kleinen, aber sehr engagierten Fördervereins“, freut sich Bianca Tohermes. Die Vorbereitungen wurden mit „Bordmitteln“ bestritten.
Dann kam die Ausstattung: ein Leuchtpaneel mit einem speziellen Klapptisch. „Damit können die Kinder aus den vielen zum Paneel gehörenden Set Interessantes zu Magnetismus, Wasser
und mehr erfahren“, schwärmt Santina John. Ihre Stiftung hat von den gesamten 1626 Euro, 1444 Euro übernommen. Den Rest haben der Förderverein und der Träger beigesteuert.

„Wir fördern gern, wenn vom Empfänger ein Teil übernommen wird, auch in Sachleistungen“, lobt Karl-Heinz Meiwes den Eltern-einsatz.


Freitag, 18. Mai 2018

Glückauf-Stiftung setzt sich für die Förderung seelischer Gesundheit in Ahlener Schulen ein

Seelische Krankheiten nehmen in unserer Gesellschaft immer weiter zu. Auch an Schulen ist dieses ein wichtiges Thema. Eine Förderung der Glückauf-Stiftung hat es Ahlener Schülern ermöglicht sich mit eben diesem Thema ausseinander zu setzen. Rund 250 Jugendliche aus insgesamt neun Klassen der beiden städtischen Schulen sind an den Sensibilisierungstagen beteiligt. Begleitet werden sie durch das externe Projektteam „Verrückt? Na und!“ aus Münster. Karl-Heinz Meiwes von der Glückauf-Stiftung machte deutlich wieso seine Stiftung dieses Projekt finanziell unterstützt: „Die Schüler nehmen viel mit – konkret und intensiv. Die Arbeit wirkt real, auch in individuellen Einzelfällen. Sie verhilft den Jugendlichen zum ersten wichtigen Schritt und zwar Hilfe holen!“

Im Juni, nach dem letzten Projekttag, steht die Auswertung des Gesamtvorhabens. Bei diesem Nachbereitungsgespräch wird es auch über seine mögliche Fortsetzung und Verstetigung gehen.


Sonntag, 15. April 2018

Glückauf-Stiftung fördert Reise von Ahlener Tauben-Züchtern nach Belgien

Den eigenen Taubenbestand mit neuen Brieftauben sportlich zu verbessern hatte eine Reise von 16 Ahlener Taubenzüchter zum Ziel. Kurz vor dem Saisonstart führte es hierzu nach Lier in Belgien. Nach einer turbulenten Reise – der Veranstaltungsort hatte sich kurzerhand geändert – konnten die Züchter neue internationale Kontakte knüpfen, ihr Netzwerk erweitern und neue Brieftauben erwerben. Die Reise wurde durch die Glückauf-Stiftung finanziert. Vorsitzender der Stiftung Karl-Heinz Meiwes dazu: „Reisen wie diese führen zu einer gesteigerten sportlichen und europäischen Nachhaltigkeit. Wir freuen uns das als Stiftung unterstützen zu können. Auch in Zukunft werden wir im Austausch mit den Tauben-Züchtern und anderen Vereinen in Ahlen bleiben.“


Freitag, 12. Januar 2018

Einweihung des Stolleneingangs in Vorhelm

Bericht des Ahlener Tageblatts

Ein Stück Dorfgeschichte erwacht. Ein imitierter Stolleneingang an der ehemaligen Abraumhalde von der „Mine Alwine“ erinnert seit Sonntag an die glorreichen Zeiten des Strontianitbergbaus in Vorhelm. Zur feierlichen Einweihung des kleinen Bauwerks im Wibbeltdorf kamen mehr als 200 Gäste.
Drei Wochen Zeit und rund 25 Helfer brauchte es, bis die Informationsstätte an der Straße „Zur Alwine“ fertiggestellt war. Sie soll an das „Gold des Münsterlands“ erinnern, das in Vorhelm von 1880 bis 1891 für die Zuckergewinnung aus neun Gruben gefördert wurde.
Der Heimatverein Vorhelm stellte die notwendigen Materialien für den historischen Nachbau zur Verfügung. Ehrensache daher, dass Vorsitzender Willi Wienker zuerst das Wort ergriff. Er begrüßte zahlreiche Gäste, darunter Ulrich Averberg als „Hausherrn“ der Alwine, Karl-Heinz Meiwes als stellvertretenden Bürgermeister und Vorsitzenden der Glückauf-Stiftung, Hubertus Beier als Vorsitzenden des Ortsausschusses Vorhelm und Josef Remmert als Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Vorhelmer Vereine und Verbände.
Letzterer scherzte: „Falls es uns mal schlecht geht und wir einen Fluchtweg brauchen, gehen wir durch dieses Portal nach Ahlen und bekommen Hilfe.“
Besonders dankte Wienker der Ahlener Stadtverwaltung. „Ein Anruf genügte und die Unterstützung mit Baumaschinen und Materialien kam umgehend“, lobte der Initiator den Einsatz. Mit einer Sitzbank aus Esche zeigten sich die Anwohner beim ehrenamtlichen Bautrupp für die Verschönerung ihrer Straße erkenntlich. Unter dem Beifall der Anwesenden wurde die Bank in einem Bollerwagen vorgefahren und gleich vor dem Stollen platziert.
Unterstützt wurde das Vorhelmer Projekt durch Spenden, unter anderem durch eine großzügige Finanzspritze der Glückauf-Stiftung.
Ausführlicher Bericht in der „AT“-Ausgabe vom 11. Oktober.


Donnerstag, 11. Januar 2018

Seilscheiben drehen sich wieder

Bericht des Ahlener Tageblatts

Seit Mittwoch, 14.16 Uhr, drehen sich die vier gelben Seilscheiben auf dem Förderturm Schacht I in gut 40 Metern Höhe im Wind. „13 Jahre nach Schließung der Zeche Westfalen ist das ein weithin sichtbares Zeichen dafür, dass hier wieder etwas läuft“, stellte Christian Tripp zufrieden fest.
Ein dickes Dankeschön hatte der Vorsitzende des Fördervereins Förderturm dabei g für die Glückauf-Stiftung parat. Nur dank deren Spende in Höhe von 3500 Euro sei es möglich gewesen, die jüngsten Maßnahmen überhaupt durchzuführen. Dazu zählten neben der Freisetzung der bislang festgestellten Seilscheiben auch die Beseitigung von Vandalismusschäden und die weitere Sicherung der Zaunanlage durch Stacheldraht (das „AT“ berichtete ausführlich).
Tripp erinnerte daran, dass dies bereits die zweite Spende der Glückauf-Stiftung sei. Im Vorfeld habe es schon eine Finanzspritze für Treppensicherungsmaßnahmen am Förderturm gegeben.
Bescheiden gab sich Karl-Heinz Meiwes, Vorstandsmitglied der Glückauf-Stiftung. „In unserer Satzung steht, dass wir unter anderem die Bergbautradition unterstützen und am Leben halten wollen“, erklärte er. Und in diesen Kriterienkatalog passe das Förderturm-Projekt genau hinein. „So viel Engagement sieht man selten“, lobte Meiwes zudem den ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder des Fördervereins Förderturm. Aus diesem Grund helfe die Glückauf-Stiftung gerne. „Auch wir freuen uns, dass sich die Räder wieder drehen“, sagte Meiwes. Von weitem sehe es nun so aus, als ob auf dem Pütt wieder Kohle gefördert werde.
Um auch in Zukunft für die Förderung von ähnlichen Projekten gewappnet zu sein, bat Meiwes um Unterstützung der Glückauf-Stiftung, die mit dem Geld von ehemaligen Bergleuten aus dem Unterstützungsfonds aufgebaut worden sei. „Wir sind auch eine große Bürgerstiftung“, machte Meiwes deutlich. Und mit Blick auf das nahende Weihnachtsfest sagte er: „Wir sind für jeden Euro dankbar.“

Hermann Huerkamp, Geschäftsführer der Projektgesellschaft Westfalen, zeigte sich ebenfalls vom Engagement der Glückauf-Stiftung sowie des Fördervereins Förderturm angetan. Speziell durch die erweiterte Zaunanlage werde das Förderturmgelände besser gesichert, sagte er. „Für bestimmte Kreise ist die Zeche bislang ein Abenteuerspielplatz. Jetzt haben wir ihnen ein Feld genommen.“


Freitag, 23. Juni 2017

Ahlener Hospiz wird von Glückauf-Stiftung gefördert

Gabi Moritz und Erich Lange vom Hospiz- und Palliativzentrum Ahlen nahmen mit viel Freude von Santina John eine Förderung der Glückauf-Stiftung in Höhe von 1.000 Euro entgegen. Verwendet wird die Förderung für den Ausbau des ehrenamtlichen Engagements. Die Bürgerbewegung hat es sich zum Ziel gemacht, schwerstkranke Menschen auf ihrem letzten Lebensweg zu begleiten und zu unterstützen, sei es zu Hause, in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe, im stationären Hospiz oder im Krankenhaus. Bis zu 140 Patienten pro Jahr werden betreut, derzeit sind rund 190 ehrenamtliche Helfer tätig. Träger ist die Hospizbewegung im Kreis Warendorf e.V., der fast alle Städte und Gemeinden im Kreis
angeschlossen sind. Da sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Hospizarbeit stark verändert haben,
veränderte sich auch das Selbstverständnis der Ehrenamtlichen in der Hospizbewegung. Was das für
die tägliche Arbeit im Hospiz bedeutet, damit beschäftigt sich ein Arbeitskreis, der von Prof.
Mennemann, FH Münster, und Kollegen betreut wird. Zurzeit werden die Ehrenamtlichen bei
„Orientierungstagen“ auf die neue Aufgabe vorbereitet.
Wichtige Aufgaben, bei denen Umsetzung die Glückauf-Stiftung gerne behilflich ist!

Dezember 2018
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